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Schwerpunkt
Energie

Textilservice, Wäschereien und Textilreinigungen gehören zu den besonders energieintensiven Unternehmen. Für viele war das letzte Jahr ein Horrorjahr. Wie sehr die Energiepreise die Unternehmen inzwischen belasten, hat der Deutsche Textilreinigungs-Verband DTV ermittelt. Demnach stieg der Kostenindex von 112 Punkten Ende 2021 auf 131 Ende letzten Jahres. Für den Verband ist der Anstieg um 19 Punkte die größte Steigerung seit der Einführung des Indexes.

Angesichts dieser Entwicklung ist die Optimierung des Einsatzes bzw. die grundsätzliche Einsparung von Energie für viele Betriebe eine zentrale Aufgabe geworden. Wir haben daher für diese Ausgabe WRPconnect den Schwerpunkt Energie gewählt. Hersteller und Lieferanten präsentieren ihre Angebote und Lösungen, damit Sie für Ihre Dienstleistungen nur soviel Energie einsetzen müssen wie unbedingt notwendig. Gleichzeitig soll natürlich die Qualität stimmen. Zugleich bedeutet weniger Verbrauch mehr Nachhaltigkeit. Das ist heute ein wichtiges Argument gegenüber Kunden, Geschäftspartnern und der Politik.

Statements & Interviews

Kannegiesser

‚ÄěNachhaltigkeit ist f√ľr uns ein elementarer Baustein‚Äú

Jennifer Frentrup, Leitung Marketing und Unternehmenskommunikation

WRP: Welche Bedeutung hat Energie und Energieeffizienz für Kannegiesser?

Jennifer Frentrup: Für uns hat die Energie und Energieeffizienz einen sehr hohen Stellenwert. Wir wissen, dass unsere Kunden ihre Wäschereimaschinen ohne ausreichend Energie nicht betreiben und somit auch keine Wäsche waschen können. Dies musste unsere Branche im letzten Jahr schmerzhaft erfahren. Die Energieversorgung muss entsprechend zuverlässig sein. Daher ist die zuverlässige Energieversorgung für unsere Kunden und uns von großer Bedeutung.

Aber es geht uns nicht nur um die bloße Verfügbarkeit der Energie. Da die Energiekosten einen erheblichen Anteil der Betriebskosten in einer Wäscherei ausmachen, ist es auch wichtig, diese so gering wie möglich zu halten. Dies kann durch den Einsatz energieeffizienter Technologien, die Optimierung der Wäschereiprozesse und den bewussten Umgang mit Energie erreicht werden. So können wir mit unserer Technologie unsere Kunden unterstützen, die Betriebskosten zu senken, die Umweltbelastung zu reduzieren und die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.

Als globaler Partner für die Zukunft der Wäscherei-Industrie setzen wir dabei auf neuste Entwicklungen und Technologien, um unsere Kunden immer die besten Lösungen zu bieten. Dies wird auch gerade im Hinblick auf zu erwartende gesetzliche Regelungen wichtiger denn je.

Wir sind davon überzeugt, dass wir mit unserem Einsatz für Energieeffizienz und Nachhaltigkeit nicht nur einen Beitrag zur Umwelt leisten, sondern auch langfristig wirtschaftlichen Erfolg für unsere Kunden sichern können.

WRP: Wird Energiesparen von Ihren Kunden stärker nachgefragt als früher?

Jennifer Frentrup: In der heutigen Zeit legen viele Kunden Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Energieeffiziente Maßnahmen können dazu beitragen, diese Erwartungen zu erfüllen. Deswegen ist Nachhaltigkeit für uns mittlerweile ein elementarer Baustein der Unternehmensstrategie. Indem wir unseren Kunden dabei helfen, nachhaltiger zu werden, können auch wir unseren Beitrag dazu leisten, den Ressourcenbedarf der Textildienstleistungsbranche zu verringern. Möglich macht das der Einsatz neuer Technologien in unserer Entwicklung.

Man darf beim Energiesparen aber nie vergessen, was das primäre Ziel textiler Dienstleister ist: Sauberkeit und Hygiene auf höchstem Niveau. Bei der Entwicklung unserer Anlagen steht das im Fokus. Daneben entwickeln wir die Maschinen stets weiter, um die Sicherheit und Gesundheit (Ergonomie) zu steigern. Unsere Lösungen fördern das Wachstum unserer Kunden und schaffen attraktive und zukunftsorientierte Arbeitsplätze. So tragen wir dazu bei, dass Menschen sauber, gesund und sicher leben können.

WRP: Welche Energieträger werden künftig für die Branche wichtig sein?

Jennifer Frentrup: In Zukunft werden in der Wäschereibranche voraussichtlich verschiedene Möglichkeiten genutzt, um den Energiebedarf zu decken und gleichzeitig energieeffizienter zu werden. Erdgas, Flüssiggas und Heizöl standen bisher für hohe Leistung und Effizienz und haben sich so zu den gängigsten Energieträgern in Wäschereien entwickelt. Einige Länder haben jedoch in der letzten Zeit Preissteigerungen bei fossilen Brennstoffen erfahren, zum Beispiel durch die zunehmende Besteuerung von CO2-Emissionen oder durch politische Instabilitäten.

Daher muss die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zwingend verringert werden und erneuerbare Energiequellen, wie zum Beispiel Solarenergie, werden voraussichtlich an Bedeutung gewinnen. Kannegiesser bietet heute Energiekonzepte an, die die Nutzung verschiedener Energieträger erlauben. Damit werden Betriebe unabhängiger in der Versorgung – ein weiteres Stück Sicherheit in der Zukunft.

Unabhängig vom Energieträger spielt das Thema Wärmerückgewinnung eine bedeutsame Rolle. Ressourcen-Management-Systeme ermöglichen weitere erhebliche Einsparungen. Ein zukunftsweisendes Energiekonzept für die gesamte Wäscherei in Kombination mit energieeffizienten Maschinen und darauf abgestimmten übergreifenden Rückgewinnungssystemen gewährleisten einen sicheren Betrieb und dauerhaft niedrige Kosten.

Jensen

‚ÄěEnergieeffizienz ist seit vielen Jahren Teil unserer DNA‚Äú

Martin Sukop, Leiter Vertrieb

WRP: Welche Bedeutung hat Energie und Energieeffizienz für Ihr Unternehmen?

Martin Sukop: Energieeffizienz als integrierter Bestandteil nachhaltiger Wäschereitechnik ist seit vielen Jahren Teil unserer DNA und unseres Leitbildes. Deshalb hat die Firma JENSEN bereits 2008 das CleanTech-Konzept lanciert. Bei der Entwicklung neuer Technologien liegt der Schwerpunkt immer auf „mehr Output bei weniger Input“ – und das gilt für alle Verbräuche.

WRP: Wird Energiesparen von Ihren Kunden stärker nachgefragt als früher?

Martin Sukop: Energiesparen war schon immer ein Thema. Was alle Kunden seit jeher vereint, ist die Bereitschaft zu neuen Investitionen, um nachhaltig Energie zu sparen. Allerdings führt das aktuelle Geschehen in Gesellschaft und Politik zu großen Verunsicherungen und mangelnder Planbarkeit. Die Maschinentechnik hat bereits heute einen Standard erreicht, in dem Optimierungen durchaus noch möglich sein werden. Grosse Einsparungen werden auch mit ganz neuen Ansätzen ausserhalb des Maschinenparks erreicht werden können, beispielsweise Photovoltaik- oder Solaranlagen.

WRP: Welche Energieträger werden künftig für die Branche wichtig sein?

Martin Sukop: Der Markt der Energieträger ist im Wandel und gestaltet sich sehr divers. Die Gewinner und Verlierer sind noch nicht bekannt; auf jeden Fall wird es darum gehen, den Weg zu nachhaltigen und vor allem flexiblen Lösungen zu ebnen, um Abhängigkeiten zu vermeiden. Bei der Entwicklung unserer Produkte stellen wir uns auf diese Veränderungen ein und sind nah am Markt, um frühzeitig agieren zu können.

Thermotex

‚ÄěWir versuchen unsere Energieeffizienz kontinuierlich zu verbessern‚Äú

Helmut Czichon, Gesch√§ftsf√ľhrer ThermoTex

WRP: Welche Bedeutung hat Energie und Energieeffizienz für Ihr Unternehmen?

Helmut Czichon: Natur- und Klimaschutz gewinnt auch bei uns immer mehr an Wichtigkeit, weshalb wir uns intensiv mit dem Thema Energie und Energieeffizienz auseinandergesetzt haben. Energie als Ressource ist mittlerweile eine teure Angelegenheit, jedoch für uns unentbehrlich. Deshalb versuchen wir unsere Energieeffizient kontinuierlich zu verbessern, um unsere Umwelt zu schonen und möglichst wenig Kosten für uns und unsere Kunden zu produzieren.

WRP: Wird Energiesparen von Ihren Kunden stärker nachgefragt als früher?

Helmut Czichon: Als Hersteller sind wir ständig auf der Suche nach Energiesparmaßnahmen und Prozessverbesserungen, um sowohl unsere Betriebskosten zu senken als auch unseren ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Es zeigt sich, dass Energiesparen und Nachhaltigkeit immer wichtiger werden und dass unser Handeln in diese Richtung von unseren Kunden geschätzt wird.

WRP: Welche Energieträger werden künftig für die Branche wichtig sein?

Helmut Czichon: Wir verfolgen aufmerksam die Entwicklung von alternativen Energieträgern wie erneuerbaren Energien oder Wasserstoff und streben danach, unseren Beitrag zur Nachhaltigkeit zu maximieren. Denn für unsere Branche ist es von großer Bedeutung, unsere Energieeffizienz zu verbessern. Daher setzen wir bei der Beschaffung neuer Maschinen und Ausrüstungen konsequent auf energiesparende Geräte und Prozesse.

Christeyns

‚ÄěUnser Ziel ist, jedes Jahr den Energieverbrauch zu senken‚Äú

Dr. Stefan Vautrin, Product Manager Christeyns

WRP: Welche Bedeutung hat Energie und Energieeffizienz für Ihr Unternehmen?

Dr. Stefan Vautrin: Christeyns arbeitet ständig an der energetischen Optimierung seiner Produktionsstandorte. Ziel ist es, jedes Jahr den Energieverbrauch zu senken. Dies erreicht Christeyns durch die Optimierung der Produktionsprozesse, Nutzung der Prozessabwärme mittels Wärmetauschsysteme und den stetigen Ausbau erneuerbarer Energien wie zum Beispiel Solarinstallationen. Im jährlich erscheinenden CSR-Report werden die Nachhaltigkeitsfortschritte von Christeyns für die Öffentlichkeit dokumentiert.

WRP: Wird Energiesparen von Ihren Kunden stärker nachgefragt als früher?

Dr. Stefan Vautrin: Auf dem Höhepunkt der Gaskrise haben wir für eine kurze Zeitspanne einen extremen Anstieg der Nachfragen nach Energiesparsystemen gesehen. Nachdem die Bundesregierung dann aber regulatorisch die Preisentwicklung gekappt hatte, brach dieser Nachfrageansturm aber genauso schnell wieder in sich zusammen. Viele Angebote wurden deshalb nicht realisiert und liegen wohl zur Wiedervorlage auf den Schreibtischen der Wäschereien. Energie wird wohl nie wieder so billig werden wie vor dem Ukrainekrieg, deshalb werden Energiesparsysteme zum Standard für jede Wäscherei werden.

WRP: Welche Energieträger werden künftig für die Branche wichtig sein?

Dr. Stefan Vautrin: Mit rund 80 Prozent findet der deutlich größte Energieverbrauch in der Wäscherei im Finishbereich statt. Deshalb ist die Beurteilung dieser Frage sehr stark davon abhängig, was die Maschinentechnik – Mangeln, Trockner, Finisher etc. – unter technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu leisten in der Lage ist. Die Maschinenhersteller können diese Frage sicherlich am besten beantworten. Mein Eindruck ist, dass am Gas auf Jahre hinaus kein Weg vorbeiführt.

Miele

Bis 2030 die absoluten Emissionen um 50 Prozent reduzieren

Michael Arendes, Marketing Manager Wäschereitechnik bei Miele in Deutschland

WRP: Welche Bedeutung hat Energie und Energieeffizienz für Ihr Unternehmen?

Michael Arendes: Nachhaltigkeit bedeutet für Miele in erster Linie, langlebige und energieeffiziente Produkte herzustellen. Die Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens nimmt insbesondere den Klimaschutz, Ressourcenschonung und die Förderung der zirkulären Wirtschaft in den Fokus. So ist Miele bereits seit 2021 bilanziell CO2-neutral und verfolgt ambitionierte Klimaziele. Dazu baut das Unternehmen unter anderem Photovoltaik an seinen Standorten auf und setzt CO2-reduzierten Stahl und Aluminum ein. Bis 2030 hat sich Miele zum Ziel gesetzt, die absoluten Emissionen seiner weltweiten Produktions- und Vertriebsstandorte inklusive der Fahrzeugflotte um 50 Prozent zu reduzieren.

WRP: Wird Energiesparen von Ihren Kunden stärker nachgefragt als früher?

Michael Arendes: Absolut. Die Nachfragen steigen seit einigen Monaten extrem an. Aus unserer Sicht ist dies auch sehr nachvollziehbar. Gut, dass wir Geräte mit absolut niedrigen Energieverbrauchswerten anbieten können – ganz gleich, ob unsere Kunden eine große oder kleine Lösung benötigen, die ja auch vom vorhandenen Platz in einer Wäscherei abhängen kann.


WRP: Welche Energieträger werden künftig für die Branche wichtig sein?

Michael Arendes: Aus unserer Sicht nur noch der Strom. Über Gas wird kaum noch gesprochen, das hat sich auch in unserem Sortiment niedergeschlagen. Mit einer Gasbeheizung bieten wir inzwischen ausschließlich Trockner und Mangeln an. Wichtiger hingegen ist die Beheizung des Trocknungssystems mittels Wärmepumpe. Hier haben wir schon heute einige Modelle unterschiedlicher Größenordnungen im Angebot – und eine gestiegene Nachfrage, selbst im größeren Segment, ist deutlich spürbar.

Seitz GmbH

Energieeffizienz hat f√ľr uns h√∂chste Priorit√§t

Alexander Seitz, Gesch√§ftsf√ľhrer Seitz

WRP: Welche Bedeutung hat Energie und Energieeffizienz für Ihr Unternehmen?

Alexander Seitz: Für uns als Unternehmen hat Energieeffizienz höchste Priorität. Wir versuchen durch Sparmaßnahmen, unseren Energieverbrauch zu reduzieren.

WRP: Wird Energiesparen von Ihren Kunden stärker nachgefragt als früher?

Alexander Seitz: Ja, definitiv. Die Anfrage nach energiesparenden Lösungen ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen.

WRP: Welche Energieträger werden künftig für die Branche wichtig sein?

Alexander Seitz: Wir gehen von einem Energie-Mix aus, wobei vermutlich auch grüner Wasserstoff einen wichtigen Anteil haben wird.

Alliance Laundry Germany

Ein W√§rmepumpentrockner wird sich k√ľnftig noch schneller amortisieren

Frederick Ahrens, Sales Director DACH

WRP: Welche Bedeutung hat Energie und Energieeffizienz für Ihr Unternehmen?

Frederick Ahrens: Die Energiekrise, beziehungsweise das Thema Energie grundsätzlich, ist in Europa und auch in unserer Branche heute allgegenwärtig. Deshalb haben wir Lösungen erarbeitet, mit denen effizienter und energetisch-optimiert gewaschen und getrocknet werden kann. Wie kann mit weniger Energieeinsatz trotzdem ein gutes Ergebnis erzielt werden?

Dabei steht auch fest, dass wir heute mit noch weniger Wassereinsatz oder mit noch weniger Temperatur schon bald an Grenzen stoßen werden. Wir haben deshalb das Waschen mit Ozon vorgestellt. Ozon hat eine reinigende Wirkung und wird im Prozess in die Wasserflotte gebunden. So kann mit wenig Temperatur – es reicht Warmwasser mit 20 bis 25°C, trotzdem ein optimales Waschergebnis erzielt werden.

In unserem Maschinenprogramm gewinnen unsere Wärmepumpentrockner, die elektrisch und nicht mit Gas beheizt werden, immer mehr an Bedeutung. Gerade die hohen Preise für den Energieträger Gas sorgen dafür, dass sich ein Wärmepumpentrockner künftig noch schneller amortisiert. Je nach Kapazität der Geräte passiert dies bereits in weniger als drei Jahren. Das sehen auch unsere Kunden: Wir verkaufen deutlich mehr Wärmepumpentrockner als jemals zuvor.

Eine neue Option bei diesen Trocknern ist der HP-Booster. Er beschleunigt und optimiert den Trocknungsprozess weiter. Bisher haben wir Wärmepumpentrockner bis 16 Kilogramm im Sortiment. Weiter bieten wir ECO-Versionen unserer elektrisch beheizten Standardtrockner an. Diese Varianten benötigen weniger Leistung, liefern aber trotzdem ein optimales Ergebnis. SB-Waschsalons nutzen zum Beispiel gerne diese Option.

Der wachsende Einsatz unserer Maschinen in der Branche der Gebäudereiniger hat uns veranlasst, auf Basis unserer US Small Chassis Baureihe einen 10 Kilogramm Kondenstrockner zu entwickeln. Gerade in kleiner werdenden Räumen ohne Abluft ist dies sicherlich ein sehr vielversprechendes und lösungsorientiertes Produkt. Ab dem zweiten Quartal 2023 wird die überarbeitete freistehende Waschschleudermaschinen-Serie mit Kapazitäten von 6,5 bis 28 Kilogramm verfügbar sein. Ein Highlight hierbei ist unter anderem die höhere Schleuderdrehzahl. Die Steigerung auf 450 respektive 500 G bedeutet weniger Restfeuchte und damit kürzere Trocknungszeiten.

WRP: Wird Energiesparen von Ihren Kunden stärker nachgefragt als früher?

Frederick Ahrens: Gerade bei der Modernisierung von beispielsweise älteren Wäschereien oder bei Neuprojekten wird immer mehr Augenmerk auf Energiesparen gelegt. Wir liegen da mit unseren Lösungen voll im Trend und haben bisher auf alle Fragen vom Markt eine Antwort bieten können.

WRP: Welche Energieträger werden künftig für die Branche wichtig sein?

Frederick Ahrens: Wir gehen davon aus, dass wir nach wie vor mit unseren elektrisch-, gas- oder dampfbeheizten Produkten in Zukunft sehr gut aufgestellt sein werden. Unsere Lösungen, um energieeffizient waschen und trocknen zu können, bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten. Auch die Technik, beispielsweise bei der Wärmepumpentechnologie, entwickelt sich seit der gesteigerten Nachfrage nach diesen Produkten schnell weiter.

BKtech

Mit guter Energie die Zukunft gestalten

Frank Hörstensmeyer, Head of Sales Germany bei Bktech

WRP: Welche Bedeutung hat Energie und Energieeffizienz für Ihr Unternehmen?

Frank Hörstensmeyer: Die Mission von BKtech lautet: „Mit guter Energie die Zukunft gestalten". Wir sehen unseren Beitrag darin, unseren Kunden die Umstellung auf fossilfreie Brennstoffe wie auch deren entsprechenden ressourcenschonenden Umgang zu ermöglichen.

WRP: Wird Energiesparen von Ihren Kunden stärker nachgefragt als früher?

Frank Hörstensmeyer: Die immer deutlicher spürbaren Auswirkungen der fossilen Energienutzung wie auch die Turbulenzen auf den Energiemärkten haben vielen Industrieunternehmen vor Augen geführt, dass ihre derzeitige Energieversorgung weder ökologisch noch ökonomisch langfristig tragfähig ist. Wir bieten ihnen eine Lösung, die sich sowohl für den Planeten als auch für ihren Geldbeutel nachhaltig positiv auswirkt.

WRP: Welche Energieträger werden künftig für die Branche wichtig sein?

Frank Hörstensmeyer: Wir sind davon überzeugt, dass die Bioenergie eine wichtige Rolle beim grünen Übergang spielen wird. Sie erfüllt hier und jetzt sämtliche Kriterien: technologisch, ökologisch, wirtschaftlich und sie gewährleistet die erforderliche Versorgungssicherheit. Längerfristig werden wahrscheinlich auch alternative, umweltfreundliche Technologien, zum Beispiel basierend auf Ökostrom und Erdwärme, für einige Dampfanwendungen eine Option sein. Die Industrie muss den Übergang hin zu einer nachhaltigen Energienutzung jedoch unmittelbar beginnen, um die CO2-Reduktionsziele der EU zu erreichen und das politische Versorgungsrisiko durch fossile Brennstoffe zu vermeiden.

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